FanFiction - Theorien zur möglichen Story von HL2Neue Theorie - von eSEARCHnDESTROYeBlack Mesa ist zerstoert.Das letzte Mal, dass ein Mensch einen Fuß auf das Gebiet setzte, war am 20.09.2001. Seit diesem Tag an gilt das Gebiet in einem umkreis von 60 Kilometern als Sperrzone. Die Armee wurde, nachdem sie das gesamte Gebiet mit Giftgas verseucht hatte, abgezogen und zurueck blieb ein Gebaeude, dass so die naechsten Jahre verharren sollte. Es vergangen Jahrzehnte, bis man wieder etwas von diesem Gebaeude, von dem niemand richtig wusste, was es war, hoerte. Es fing an mit diesen Zeitungsmeldungen, die sich haeuften. Und es hoerte mit Toten auf. Menschen berichteten von „wesen“, die sie in diesem Gebiet gesehen hatten. Was es war, konnte niemand genau sagen. Die Menschen um das sperrgebiet wurden nervoes und verlangten Erklaerungen, da sich die Zwischenfaelle haeuften. Es gab erste Tote. Und dann fing es an komisch zu werden. „Komisch“ wurde von vielen Leuten anders definiert, doch in einem punkt waren sie sich einig: es war weder normal, was da passierte, noch wollte es irgendjemand wahr haben. Und dann begann es von vorne: die Armee wurde eingeschaltet, um sich das Gebiet anzusehen. Soldaten starben. Leichen gab es keine, es war ueberhaupt alles sehr nebelig und man kam schwer an Informationen ran. Im Jahre 2064 wurde in den USA der Ausnahmezustand ausgerufen. Im Jahre 2065 gab es keinen Ausnahmezustand mehr. Er interessierte keinen mehr. Die Menschen lebten anders als vorher. Auch die Stadt, welche von den Russen in den Jahren des dritten Weltkrieges erbaut worden war, sah kaum noch aus wie eine Stadt. Es gab nur einen, der diesem Unheil den Spaten vor die fuesse werfen konnte - und das war ER. Er war der Sohn Gordon Freeman’s, den alle liebevoll Gordon nannten. Die Menschheit sah in ihm eine art Prophet, der in Freeman’s fußstapfen musste. Gordon war sich seiner Aufgabe bewusst und traf sich mit einem alten, weisen Wissenschaftler, e inem ehemaligem black mesa Mitarbeiter … nachfolgende 3 geschrieben von Matthias Jensen: Theorie 1: "Realistische" Story:Nach dem Black Mesa Zwischenfall breitete sich die Alieninvasion immer weiter aus. Nachdem die USA komplett ausgelöscht wurde, retteten sich die letzten überlebenden nach Europa. Sie verbarrikadierten sich in den Metropolen Europas. Anstatt die alten Stadtnamen zu behalten wurden alle Städte umbenannt. Die Städte sind jetzt nummeriert. Eine von ihnen ist City 17. Jede einzelne Stadt wurde mit einen Metallring versiegelt. Diese Defensiv-Maßnahmen werden von einen Zentralen Turm kontrolliert der sich innerhalb jeder Stadt befindet. So ist es fast unmöglich die Stadt von außen zu überfallen. Gordon Freeman blieb mit vielen anderen Freiheitskämpfern und dem verbleibenden Militär in den Jahren nach der dem Black Mesa Zwischenfall in den USA um die Invasoren zu stoppen. Nach 10 Jahren des Widerstands haben die Xen-Aliens fast komplett die Kontrolle über die USA übernommen. Gordon Freeman wird vom G-Man, der in der Zwischenzeit die Verteidigung der Europäischen Städte vorbereitet hat, nach Europa gerufen. Dort soll er bei der Kontrolle von Europa helfen, da die USA verloren scheint. Nicht nur die Menschen haben sich in der Zwischenzeit weiterentwickelt, sondern auch die Aliens. Sie haben es geschafft, die Menschen und ihre eigene Art zu kreuzen und die sogenannten Combine-Soldaten zu schaffen. Die Combines sind hochintelligente Kampfmaschinen. Sie schaffen es die Defensivringe der Städte umzuprogrammieren und damit die Städte selber anzugreifen. Als wenn das nicht genug wäre, greift nun noch eine weitere Alienrasse die Erde an. Somit stehen die letzten verbleibenden Menschen einer Überzahl von Feinden gegenüber. Außerdem hat sich ihr Verteidigungssystem gegen sie gewendet. Es würde keine Hoffnung mehr bestehen, wenn da nicht noch der mysteriöse G-Man und Gordon Freeman wären.Theorie 2: Brennpunkt Erde:Bedingt durch den Black Mesa-Zwischenfall gab es ein Riss zwischen den Dimensionen. Es verschmolzen die uns bekannte Welt mit der Xen-Grenzwelt. Die bisherige Welt war somit verschwunden. Es existierte nun eine Art Misch- welt. Am Anfang war noch nicht soviel davon zu bemerken. Der einzige Ort, an dem dieser Effekt auftrat, war die Black Mesa Einrichtung, die ja auch die Ursache dafür war. Nach und nach verschmolzen die beiden Welten immer mehr. Es kamen mehr und mehr Aliens. Auch deren Heimatwelt vermischte sich mit unserer. Im Laufe der Zeit wurde das Gebiet um den Black Mesa komplex nahezu komplett in die Alien- welt umgewandelt. Diese Umwandlung breitete sich dann wie ein Virus immer weiter aus. Irgendwann war der gesamte amerikanische Kontinent "verseucht". Die letzten Überlebenden flüchteten sich nach Europa, um dort eine Art Widerstand aufzubauen. Natürlich haben die Xen das mitbekommen und versuchen nun Europa anzugreifen. Als Gordon Freeman von seinem "Xen-Feldzug" (das Ende von Half-Life 1) zurückkehrt, wird er in einer Dimensionsspalte festgehalten und verweilt dort 10 Jahre. Danach wird er von dem europäischen Wissenschaftler Dr. Kleiner daraus befreit. Freeman hat davon nichts mit bekommen. Er hat die 10 Jahre in dem Spalt nicht wahrgenommen. Aus seiner Sicht ist er in das Portal gestiegen, dass der G-Man ihm am Ende von HL1 angeboten hat, und danach ist er in City 17 gelandet. Die Combine Soldaten, die nun die verbleibenden Europäischen Städte angreifen, sind das Ergebnis einer Kreuzung zwischen den Xen-Aliens und den Menschen. Erschaffen wurden sie von den Xen. Die Combines stammen aber nicht aus der "Gegenwart", sondern aus der Zukunft, genau wie das metallene Gebäude, das City 17 langsam aber sicher "auffrisst". Die Xen-Aliens kämpfen deshalb gegen die Combines, weil sie ja nicht wissen, dass sie die Soldaten in der Zukunft erschaffen werden und damit als feindlich ansehen. So entsteht ein Kampf zwischen 3 Parteien: Menschen, Xen und Combine Soldaten auf einer halb verwüsteten Erde. Den G-Man scheint all dies nicht zu beunruhigen. Möglicherweise hat er alles unter Kontrolle und vielleicht kennt er bereits die Zukunft. Schon in HL1 konnte man merken, dass der G-Man viel mehr über die ganze Sache zu wissen scheint.Theorie 3: ParallelweltLange vor dem Black Mesa Zwischenfall haben eine hochentwickelte Alienrasse einen Planeten nachgebaut, der 1 zu 1 der Erde gleicht. Diese Alienrasse befehligt die Xen, eine niedere Arbeiter-und Kampf-Rasse. Daraufhin wurden die Menschen auf diesen Planeten umgesiedelt, ohne dass sie es mitbekommen haben. Sie wurden deshalb umgesiedelt, weil die höhere Alienrasse die Menschen ausspionieren und studieren wollte. Dies ging jahrelang gut. Bis zu dem Tag, an dem ein Experiment in der Black Mesa Forschungsanstalt schief ging. Unbeabsichtigt wurden dadurch die Xen angegriffen. Die Xen gerieten außer Kontrolle und griffen die Erde an. Die höhere Alienrasse hatte die Kontrolle über ihre Krieger und Arbeiter verloren. Die Xen wüteten nun auf der Parallel-Erde und zerstörten alles, was sich ihnen in den Weg stellte. Die höhere Alienrasse versuchte, ihre Xen wieder unter Kontrolle zu bekommen, indem sie ihre neuen Combine Soldaten zum "Aufräumen" schickten. Da die Aliens ihr "Experiment" nun als fehlgeschlagen sehen, setzen sie alles daran es zu vernichten. Sie haben deshalb in allen größeren Städten Metallgebäude errichtet, die die Städte nun "auffressen". Aber wie es aussieht, haben der G-Man und Gordon Freeman schon ein Plan ihren Planeten zu retten. Sie wissen aber nicht, dass sie sich gar nicht mehr auf der Erde befinden. |


















